Stunde der Wahrheit

In einer Tieftrancesitzung des Mediums Mira Kudris   im November 2003 in Basel sprach der hinübergegangene, frühere Schweizer Analytische Psychologe C. G. Jung mit einigen Astrologen und Therapeuten:

Stunde der Wahrheit

CGJ: Im Namen der Freude über das Leben und Gott – heiße ich Euch herzlich willkommen, obwohl ich gekommen bin. (Lachen) Vielleicht wundert sich manch‘ einer über das, was hier passiert.

(Mit erhobener Stimme:) Aber keiner wundert sich über sein eigenes Leben! Man findet es komisch und außergewöhnlich, wenn ein Wesen sich auf ungewöhnliche Weise manifestiert – die Menschen haben kein Gefühl mehr für einander! Und sie haben kein Gefühl für ihr eigenes Selbst. Das, was hier passiert, ist mit Ihnen passiert – es ist das selbe! Sie sind das Medium für sich selbst! Aber wo sind Sie? Was muss noch passieren, dass die Menschen den Zweifel über sich selbst los lassen? Nicht einmal die Angst vor dem Tod öffnet das Herz der Menschen.

Die Bitternis liegt nicht bei Gott oder dem Jenseits.

Wir sind nicht das Böse! (lauter) Es ist Eure eigene Unbewusstheit, die an Euren eigenen Türen rüttelt. Niemand kann Euch helfen zu unterscheiden, was ein richtiges Medium ist oder nicht. Wer sagt Euch, wer Ihr selber seid?  Nur wer mit sich selber verbunden ist, erfährt das Leben! Und wer mit sich selbst verbunden ist, hat keine Angst, zu sein wer auch immer. Er hat keine Angst um sein Image. Er hat keine Sorge erkannt zu werden.

Was auch immer passiert, nichts und niemand kann dem Menschen helfen, nichts und niemand kann ihn retten im Zweifel, nur Ihr selbst könnt es! 

Nun seid Ihr so weit, Euch zu entscheiden, die Wahrheit über Euer eigenes Leben zu ertragen. Es muss aufhören, Opfer zu geben! Und es muss aufhören, Neid zu geben! Einen Menschen, der sich versucht zu finden, zu beneiden, entspricht der Grausamkeit einem neugeborenen Kind gegenüber.

In dieser Welt ist so viel Verachtung von Liebe. So viele Menschen versuchen sich zu finden, und fühlen sich vernichtet darin – bestraft, verurteilt, ausgehöhlt!

Noch immer ist es eine Schande, erleuchtet zu sein.

Und man macht Gurus, um sie ans Kreuz zu nageln. Dort darf ein Erleuchteter sein; die ganze Welt fällt ihm zu Füßen wie ein Huhn. Im Jenseits und bei Gott gibt es keine Gurus und auch keinen Erleuchteten, der für sich alleine ist.

Jawohl, die Seite der Liebe – die wahrhaftige Seite der Liebe kann schrecklich sein. Wenn Sie durchs Leben und in die Wahrheit kommen wollen, müssen Sie den Fluß durchqueren – sie müssen es fertig machen. Uns hier kümmert es nicht, wie viel Geld Ihr verdient, und was Ihr für Werbung macht. Ihr könnt reich oder arm sein – es spielt für Euch selbst keine Rolle. Deshalb steht zu Eurer Suche, hört auf, feige zu sein. Sagt, was Ihr denkt, aber seid vorsichtig, zu sagen, was Ihr fühlt. Das Gefühl ist das Geheimnis.

Irgend wann kommt für jeden Menschen der Tag, die Stunde der Wahrheit.

Und dann muss er sich zu sich und seinem Geist und seiner Seele bekennen. Und kein Zähneknirschen hilft. Weil es Gott gibt. Würde es ihn nicht geben, wäre es nicht so. Aber der Mensch wäre verloren.

Man kann es nicht astrologisch einordnen, was ich gesagt habe, aber es spricht für sich, und man kann sagen: „Dann … ist das an mich heran gekommen, und das ist diese Konstellation …“  – und so erkennt Ihr die Planeten, die Stunden, und den Kosmos. Man kann nur im Jetzt leben, denn dann ist man in der Ewigkeit.

Starke Kräfte kommen auf die Welt, denn nichts im Kosmos ist einseitig. Je größer die Vorderseite, um so zwingender die Rückseite. Je mehr Unglück, um so mehr Glück, und umgekehrt.

Wenn Sie mit Symbolen arbeiten, dann können Sie sagen: “ Was hab‘ ich grade erlebt? Um wieviel Uhr? Was war das?“ Und dann können Sie die Entsprechungen finden. Und diese Entsprechungen werden Sie über Zeit und Raum hinaus leiten. Aber nicht in ein Nichts, sondern in die entsprechende höhere Wirklichkeit, in der das, was passiert ist, Sinn ergibt! Deshalb ist die Geburtsminute des Menschen einer der heiligsten Momente, denn er beinhaltet alles. Und er führt vom Augenblick der Geburt in die Ewigkeit. Er beschreibt eine individuelle Vollkommenheit. Und wer auch immer mit geringerer Absicht auf einen Menschen blickt, hat sich geirrt; denn bei Gott ist alles vollkommen. Aber keineswegs nach den Vorschriften der Menschen (Lächeln).

Ich fürchte, Gott hat die Bibel nie gelesen. (Lachen)  Wir versuchen das, nicht? Gott zu überzeugen …  Wir haben in vielen Leben sehr kluge Bücher geschrieben (lacht heraus) – aber man hört immer nur so ein schalkiges Lächeln, wenn wir den Koran zitierten, oder wenn wir in Indien vor den Palmblättern uns niederwarfen. Und wenn wir uns freuten, dass unsere Brüder und Schwestern schon vor zweitausend Jahren scheinbar mehr wussten als wir heute (lacht). Immer lächelt er!

FRAGE: Sagen tut er nichts?

CGJ: Doch natürlich, er spricht. Er spricht unaufhaltsam zu seinen Liebsten.

FRAGE: Aber das ist nicht die Bibel?

CGJ: Die Bibel ist ein Versuch des Menschen, Gott vorzuschreiben wie er sein sollte. (lacht vewrschmitzt, alle lachen) Aber Gott hat Barmherzigkeit mit ihm. Er fühlt sich geliebt durch dieses Ansinnen (Lachen) und er nimmt …  es an.

Kommentar: Das ist schön!

CGJ: Nur sagt er: „Dann soll er auch bekommen, was er sich wünscht. Dann soll er bekommen, woran er glaubt. (lacht)

Kommentar: Fatal!

CGJ: Nicht für Gott. Aber auch so etwas wie Verachtung gibt es nicht. Gott blickt voll Liebe und Verständnis auf den Menschen. Auf jeden! Er achtet auf jeden. Manche Menschen hat er als Hirten eingesetzt, und man weiß, es ist ein brotloser Erwerb. (leises Lachen) Aber es scheint Gemütlichkeit zu bringen.

FRAGE: Ist Gemütlichkeit verbreitet im Jenseits?

CGJ: Gemütlichkeit ist eine Sache des Körpers.

Kommentar: Mhm, ja.

CGJ: (verschmitzt) Meistens tritt es nach erfolgreicher Sexualität ein. (Lachen)

Kommentar: Oh. Ja. Es gibt noch zwei, drei andere Möglichkeiten, denk‘ ich mir.

CGJ: Das besprechen wir später.

Kommentar: Individuell.

CGJ: Nun, wir könnten die Sexualität in ihrem Horoskop besprechen, meine Freunde.

Antwort: ja. Ja.

CGJ: Ist es Ihnen peinlich, Herr xxx?

Antwort: Sehr, ja. Es ist peinlich, ja.

CGJ: Das glaube ih Ihnen ausnahmsweise.

Antwort: Danke. (Lachen)

CGJ: Nicht? Wenn man so veranlagt ist, dass man sehr herzlich liebt, und über seine Person hinaus liebt, dann liebt man ja Gruppen, und dann hat man ja auch keine Probleme, was auch immer besprochen werden soll. Sehr oft verkehren die Menschen sexuell über die Zunge; sie sprechen Dinge aus, die eigentlich woanders hin gehören als in den Verstand.

Kommentar: Ah, Verbalsex.

CGJ: Vieles von Verletzungen über das Gespräch sind eigentlich sexuelle Übergriffe. Und man sollte eben sich versuchen mit seiner eigenen Sexualität ernsthafter auseinander zu setzen, denn es ist die Beziehung zum Leben und zum Mitmenschen. Wir sind so entstanden.

Nur wer den Frieden mit der eigenen Intimität und der eigenen Sexualität findet, wird überhaupt Frieden finden. Denn wenn der Körper keinen Frieden findet, weil die Seele ihn nicht liebt, kann auch der Mensch keine Frieden finden – und Spiritualität ist leeres Gewäsch.  (süffisant:) Esoterik! (Gelächter)

Manchmal fragt mich mein Freund: „Wie lange schauen wir noch zu, Carl Gustav? Es wird langweilig.“ Aber ein Jenseitiger ist blind, er hat ja keinen Körper. Also müsst Ihr Euch nicht fürchten, denn die einzige Furcht ist die Furcht vor der Sexualität. Das Prinzip der Schlange und des Drachens, der sich in das höhere Bewusstsein transformiert, aber … mit Gewalt! Denn der Mensch möchte nicht ein seelisch Erwachter sein. Er möchte wie ein Hase kopulieren. (Gelächter) Was wundert’s einen,  wenn die Natur einen Drachen schickt? Damit er sich ein bißchen wundert, dass nicht alles so einfach geht.

Nun, was Sexualität mit höchstem Bewusstsein zu tun haben soll, erahnen Sie jetzt. Und was die Verweigerung, die eigene sexuelle Kraft, das eigene sexuelle Charakterwesen zu entdecken, was diese Weigerung bewirkt – das können Sie vielleicht auch erahnen. Frauen haben ja einen sehr … erwachten – einen eher erwachten Sexualtrieb, weil sie ja Kinderchen bekommen. Und weil sie mit dieser Sexualität ja die Seele der Kinder in den Körper bekommen. Mhm? Wenn man die eigene Sexualität ablehnt, dann lehnt man auch seine Kinderchen ab. Dann ermordet man sie, oder man treibt sie ab, oder man verkauft sie. Man sieht in ihnen nicht ein seelisches Wesen, sondern eine giftige Schlange, die man zertreten muss.

Es ist nicht die Sache von Männern, darüber zu sprechen, aber doch haben wir den Auftrag, ein paar Gedanken zu manifestieren. Es ist eine Sache der Frauen. Wenn Frauen es zulassen, ihr sexuelles Wesen versklaven oder unterdrücken zu lassen von Männern, dann verlieren sie sogar ihre Gebärmutter.

Kommentar: Hoppla!

CGJ: Aber kein Mann kann sie versklaven,  wenn sie nicht schon selber Angst vor dem sexuellen Wesen hatte, aber das bekommt sie durch die Eltern. Und man muss sich vorstellen, es ist die aufsteigende Schlange, die einen unverkörperten Menschen in den Körper zieht. Je unbewusster es passiert, das heißt je liebloser, ohne über das Herz, um so schlimmer wird der Kampf.

Manchmal rächen sich Männer an Frauen, weil ihre Mütter sie abtreiben wollten – indem sie ihr sexuelles Wesen unterdrücken. Das geschieht mit allen Formen von Abwehr, Ablehnung und Verweigerung der Sexualität. Sogar Formen von Impotenz gehören dazu. Also: Die Frau soll daran gehindert werden, schöpferisch zu sein – Ihre Sexualität über das Herz, über das Halschakra, über das Scheitelchakra in die feinstoffliche Welt zu bekommen, um etwas von dort zu manifestieren und in die Welt zu bringen. Und diese Männer machen es auch mit sich selbst in erster Linie: Sie können nicht über das Herz das Schöpferische leben.

Es ist jetzt einseitig, was ich sage, aber, na ja, es wird schon am rechten Ort ankommen. Haben Sie Fragen?

FRAGE: Wie meinen Sie das – die Männer machen es sich selbst? Das habe ich nicht ganz verstanden.

CGJ: Die Männer lassen die Schlange in sich nicht aufsteigen und werden nicht zum Schöpfer einer Sache, die sie manifestieren in der Welt – die von einer höheren oder tieferen Wirklichkeit zeugt!

Es ist kein Unterschied zwischen Männern und Frauen, und trotzdem … kann es von großer Bedeutung sein, es sich genauer zu betrachten:

Die blockierte Hingabe an das Schöpferische ist das zerstörerischste sexuelle Potenzial – und die Ursache für den Krieg.

Die Beatles haben gesungen: ‚Make love – not war.‘ Soviel ich noch weiß, irgendwer, irgendwo, aber die Seele hat es gehört!  Aber niemand hat es verstanden, wir konnten es auch nicht. Ich wusste zu Lebzeiten nur: Wenn ich nicht schöpferisch bin, sterbe ich. Und ich wurde immer krank, wenn ich es nicht zuließ, wenn ich mich wehrte. Wie krank die Menschen sind – so viele Menschen! Das wollen sie nicht fühlen, dass ihr Herz tot ist!

Denn es ist nicht die Hingabe an einen anderen Menschen, worum es geht, nein. Es ist die Hingabe an das Göttliche, an das Seelische, an das Schöpferische, an das Kreative! 

Nur Liebe kann die Steine bewegen, die auf der schöpferischen, medialen Kreativität liegen. Nur selbstlose Liebe kann es. Nur der Verzicht auf Unterwerfung und Unterdrückung schafft es. Nicht die Welt im Außen ist der Stein: Die Angst vor den tiefsten Tiefen ist der Grund! Die Angst vor der Hingabe an etwas Wirkliches, Ewiges, Seelisches im Menschen.

Niemand kann seine Ewigkeit durch Mord oder Raub der Seele eines anderen Menschen bekommen!

Aber so viele Menschen versuchen es. Am anderen scheint man zu erkennen, was man vermisst. Wieso kann man’s dann nicht mit sich selbst?

Nur durch die Liebe, auch durch die Mutterliebe, erkennt man das Schöpferische, das Ewige, das Glückhafte – und das Individuelle.

Das Individuelle entsteht nur über das Aufsteigen der Sexualität. Eines Tages werden alle so gotterbärmlichen traurigen Formen von Sex verschwunden sein wie eine lächerliche Geschichte. 

Der erwachte Mensch hat keinen Sex – er erfährt Liebe!

Schauen Sie sich Ihre Plutostellung an. Die großen Kämpfe – die Quadrate, Oppositionen und Konjunktionen – haben immer mit Unterwerfung und seelischem Mord zu tun. Und die Herausforderung ist, aufzuhören, sich als Opfer des eigenen Schattens zu fühlen. Aufzuhören, Macht auszuüben über andere Menschen. Und es sind zwingende Konstellationen der Rettung – der Heilung!

Man muss die Vernichtungsangst überwinden. Und erkennen, dass man selber der Vernichter ist, der Vernichter im eigenen Inneren! Der die Triebkraft, die im Samen angelegt ist für das schöpferische Potenzial – unterdrückt.

Mars ist nur eine lächerliche Gestalt, die dann ihren Weg sucht und manchmal im Dunkeln um die Ecken streicht, aber auch nur, um den Menschen zu kitzeln und zu warnen, und zu sagen: „Weißt Du, wenn Du nicht aufpasst, dann kommt’s auch so!“ (Leises Lachen, grinst quasi:) Pluto ist schon unterwegs!

Mars ist wie die Maus, die die letzte seelische Halterung (sucht nach Worten …) Oft ist das Schiff schon gestrandet, mit dem man flüchten konnte! Man sollte Mäuse ernst nehmen. Wer Großes verdrängt, erhebt sich immer über scheinbar Kleines. Das ist schon immer so gewesen: Menschen machen Kriege klein.

Fühlen Sie sich besser?

Kommentar: Na ja.

CGJ: Das kommt noch! Ich bin nur eine Maus.

Kommentar: Aber eine kräftige!

CGJ: Wie man’s nimmt.

Kommentar: Mir fällt die Maus von Ganesha ein.

CGJ: Die Maus zeigt auch dem Menscdhen die Rettung, sie zeigt ihm einen Weg. Ängste und Sorgen, Befürchtungen, muss man ernst nehmen!

FRAGE: Also Mars jetzt in diesem Zusammenhang?

CGJ: Mars und seine Begleiter. Dann gibt’s ein Problem mit den Mäusen: Manchmal werden sie vergiftet, mhm? Was ist, wenn das Imunsystem zusammen bricht? Kommt von den Eltern.

FRAGE: Ach. Also durch die Geburtssituation?

CGJ: Tötunsabsicht des Kindes – damit die eigene Schlange nicht hochsteigt. Absicht, das Leben im Dunklen zu leben.

Es wird Ihnen in absehbarer Zeit sehr gut gehen. Sie haben sich einer Wahrheit geöffnet, die sehr groß ist. 

FRAGE: Wen meinen Sie?

CGJ: Euch alle. Es ist schlimm, wenn alles zusammen bricht – aber es ist auch die Rettung für das Höchste! Dass der Mensch ein kreatives, schöpferisches Wesen ist, muss er begreifen. Alles andere ist der Verlust (betont:) ist der Verlust von Leben. Nicht der physische Tod ist die Vernichtung. Sondern die Unterdrückung und der Verlust der Kreativität – der Schöpfungskraft, der Akzeptanz der feinstofflichen seelischen Wirklichkeit.

Wir müssen gehen, es ist sonst zu viel. Im Namen der Liebe verabschiede ich mich, und bedanke mich herzlichst bei Ihnen, dass wir Worte des Lebens sprechen durften. Auf Wiedersehen.

Antwort: Danke, Herr Jung, auf Wiedersehen,. Vielen Dank!


Hinweise:

Selbst wer keine Ahnung von Astrologie hat, wird mit den von C. G. Jung gegebenen Informationen sehr viel anfangen können! Vielleicht hilft zum noch besseren Verständnis die Erklärung, dass Pluto u. a. auch das (womöglich unbewusste) Ererbte und Kollektive symbolisiert, mit dem Macht ausgeübt wird. In der höchsten bewussten Form symbolisiert  Pluto eben die HINGABE – im Mehrgenerationenaspekt: NEPTUN-PLUTO-SEXTIL – die bewusste Hingabe an die MACHT (Kraft) der bedingungslosen Liebe = also kosmisches Bewusstsein.

Die Maus = Mars will / soll uns daran erinnern, dass wir (pro-) aktiv werden können, anstatt als vermeintliches Opfer vor Furcht zu erstarren und uns selbst zu bemitleiden … – was eine herkömmliche (kollektive) Auslebensform im Patriarchat war – auch bedingt durch die Unbewusstheit des Neptun-Pluto.-Sextils, und welches große Potenzial zur Weiterentwicklung unseres Bewusstseins uns dadurch geschenkt wurde.