SONNENWEIB bringt das neue Denken und Sein in die Welt

Das SONNENWEIB

bringt das NEUE DENKEN und SEIN in die Welt !

 

Das Erscheinen des SONNENWEIBs wurde in der Apokalypse des Johannes, Offenbarung 12, voraus gesagt. Das vom Propheten gegebenen Bild (siehe Logo) zeigt diese außergewöhnliche planetarische Konstellation von Mond, Sonne und Sternen (Planeten), wie sie am 23.09.2017 wirksam wurde und so die Umkehrung des Energieflusses des Neptun-Pluto-Sextils bewirkte.

Durch das so real gewordene Erscheinen ist das SONNENWEIB gleichermaßen

Symbol und wirkender Archetyp 

für die bewusste vertikale Ausrichtung der Menschen, also für ihre bewusste Rückverbindung zum Jenseitigen / Kosmischen / Göttlichen und so zu ihrem Höheren Selbst. Diese Umstellung der Ausrichtung der Menschen bewirkt eine höhere Stufe des Denkens: Von der Dualität zum ganzheitlichen Erkennen = die Heilung.

  • SONNENWEIB wurzelt im MOND – Symbol für die bewusste Orientierung des Menschen nach innen, an seiner Seele und seinen Gefühlen als die bewusst gelebte Basis seiner  irdischen Inkarnation.
  • SONNENWEIBs Haupt ist umgeben von 12 STERNEN – Symbol für die  bewusste Rückverbindung des Menschen durch seine Seele – hin zum Jenseitigen / Kosmischen / Göttlichen – seinem Höheren Selbst,  um so geistige Führung bei der Erfüllung der in diese Inkarnation mitgebrachten Aufgaben  zu erhalten.
  • SONNENWEIB ist bekleidet mit der SONNE – Symbol für das bewusste Ausstrahlen und Manifestieren von dem, was der Mensch fühlend durch seine Seele und  durch seine bewusste Rückverbindung zum Jenseitigen / Kosmischen / Göttlichen als wahr erkennt.

Indem das SONNENWEIB nicht nur anschauliches Symbol ist, sondern durch reales Erscheinen und Leben und Wirken in der Welt  gleichzeitig auch Archetyp im Kollektiven für diese bewusste vertikale Ausrichtung des Menschen ist, fühlen sich Menschen überall auf der Welt immer mehr energetisch heraus gefordert, bewusst dieser so geförderten vertikalen Ausrichtung zu entsprechen! Die im Patriarchat lange bei Männern wie Frauen vorherrschende Einseitigkeit der horizontalen Orientierung am Außen und Materiellen und an den anderen Menschen durch Vergleichen, Konkurrieren und Nachmachen, was zur unbewussten Identifikation und Projektion führte – kann damit zunehmend der Vergangenheit angehören. (siehe unten: Katalysatoren 6 & 7)

Diese Umkehrung des Energieflusses des Neptun-Pluto-Sextils seit dem  Erscheinen des SONNENWEIBs hat natürlich energetische Auswirkungen auf alle Menschen – ob sie das wissen oder nicht, ob sie das wollen oder nicht.

Wie Rudolf Steiner bereits 1907 vortrug, bringt das SONNENWEIB die NEUE ART DES DENKENS in die Welt. Auf diese Weise initiiert das SONNENWEIB

das bewusste

GEBEN  &  NEHMEN

des Himmels mit der Erde !

Derzeit ist Menschen nur ca. 15 – 18 % von dem bewusst, was wirkt. Sie werde mir sicher zustimmen, dass dies eine nur mangelhafte Grundlage für unsere Entscheidungen bietet. Unsere bewusste Umstellung auf die vertikale Ausrichtung erlaubt uns, JEDERZEIT DAS ZU ERKENNEN, WAS WIR IM JETZT WISSEN MÜSSEN, um ganzheitliche und nachhaltige Entscheidungen treffen zu können; auf diese Weise werden wir auch unabhängig von autoritären und dogmatischen Vordenkern und unsere gesellschaftlichen Strukturen werden sich entsprechend verändern.

Um SELBSTzu dieser Klarheit und zu einem besseren Verständnis dieser bewussten vertikalen Ausrichtung gelangen zu können, wie sie also als Basis für das neue Denken und Leben auf der Erde nötig ist, braucht es unseren Willen zur Weiterentwicklung. So, wie wir SELBST Nahrungsmittel zu uns nehmen müssen, um unseren Körper zu ernähren, müssen wir auch SELBST unsere Seele und unseren Geist ernähren, um im Bewusstsein zu wachsen.

Niemand wird uns das je abnehmen können! Egal wie reich man ist:

  • Größere Bewusstheit kann man sich nicht kaufen.
  • Größere Bewusstheit kann man sich nicht anlesen.
  • Größere Bewusstheit kann man nicht an andere delegieren.
  • Größere Bewusstheit braucht bewusste energetische Arbeit an sich selbst.
  • Denn nur die durch Erfahrungen gemachten eigenen Erkenntnisse werden dadurch, dass sie gleichzeitig unsere Gehirnvernetzungen verändern, zur Basis unserer Weiterentwicklung.

Meinungen, Ansichten, Vorurteile, überkommene Überzeugungen und reflexartige Verhaltensweisen, die wir aufgrund früherer Erfahrungen, die damals nicht komplett abgeschlossen wurden, ausbildeten, sind noch die Ursachen für heutige kranke emotionale Reaktion, für krankes Denken und krankes Handeln – und somit für KRANKHEITEN.

Indem wir die Herausforderungen des Lebens bewusst annehmen und bewusst durch sie hindurch gehen, statt Unliebsames einfach weiter zu verdrängen und so den Fluss des Lebens zu blockieren, schaffen wir uns die Basis neuen Denkens durch selbst gemachte Erkenntnisse.

Frühere unbewusste Blockaden werden so zu KATALYSATOREN größerer Bewusstheit:

  1. Bislang unbewusst in uns wirkende Folgen FRÜHERER LEBEN und die damals  nicht komplett abgeschlossenen Erfahrungen können erkannt und zu einem guten Ende gebracht werden, größeres Verständnis ermöglicht uns die Vergebung. Ein so erreichter bewusster Zugang zu bereits in anderen Leben entwickelten Fähigkeiten erlaubt uns, diese nun auch bewusst zu nutzen.
  2. Die von unseren AHNINNEN- und AHNEN unbewusst übernommenen und ererbten Anlagen, also Fähigkeiten wie Probleme bewusst zu erkennen erlaubt uns, damit verbundene Aufgaben der Heilung für unsere gesamte Sippe = für die Ahninnen und Ahnen wie auch für die Kinder und Kindeskinder zu übernehmen, und so bislang noch Unbewusstes zu integrieren und zu nutzen.
  3. Das von jedem Menschen durch die ‚Vertreibung aus dem Paradies‘ der automatischen Versorgung im Mutterleib erlebte URTRAUMA DER GEBURT bewirkt eine ANGST vor dem Verlust von Ernährung – Geborgenheit (Sicherheit) – sozialer Anerkennung. Diese Grundbedürfnisse, die ja im Mutterleib noch automatisch erfüllt waren, werden uns sogar erst dadurch bewusst, dass sie nach der Geburt nicht mehr automatisch erfüllt sind!  Da wir diese urtraumatische Erfahrung nicht verstehen, bilden wir egoistische Reflexe aus, die dann unser Selbst überlagern, so dass wir diese egoistischen Reflexe für unser Selbst halten (müssen). Da wir zum Zeitpunkt dieses Geschehens das alles nicht begreifen und verarbeiten können, entsteht auch der Reflex zur Verdrängung – der so unser Überleben sichert, uns jedoch im weiteren Verlauf des Lebens behindert, wenn er zur Angstvermeidung unbewusst und automatisch reproduziert wird.  Indem wir bewusst unser Urtrauma der Geburt und seine Folgen erkennen, bearbeiten und lösen relativieren wir unser suchtartiges Strampeln im „Hamsterrad“ … und wir können sicherer und freier unsere Entscheidungen treffen.
  4. Diese von den männlichen wie den weiblichen Nachkommen bei der Geburt erlittene gefühlte ‚Vertreibung aus dem Paradies‘ wurde unbewusst als von der Mutter, also dem WEIBLICHEN verursacht erlebt! Schuldzuweisung und Unterdrückung DES WEIBLICHEN im Patriarchat (Missbrauch, Vergewaltigung, Ausbeutung, Missachtung, Nicht-Würdigung) wurden so möglich und hatten zur Folge, dass der Wille zur Ganzheit bei der gesamten Menschheit gebrochen wurde – denn die Ganzheit muss natürlich das Weibliche wie das Männliche umfassen! Indem Frauen nun bewusst ihren männlichen Anteil und Männer bewusst ihren weiblichen Anteil erkennen, würdigen und auch leben, wird der Krieg der Geschlechter zunehmend der Vergangenheit angehören. Diese Blockade bei der Weiterentwicklung der Menschheit kann endlich dadurch überwunden werden, dass das (vermeintliche) ‚Opfer‘ durch bedingungslose Liebe und Verzicht auf Rache und Wiedergutmachung eine Ebene höher steigt und so auch dem (vermeintlichen) ‚Täter‘ seine Weiterentwicklung ermöglicht und ihn dazu ermutigt . (Ich habe ‚vermeintlich‘ deshalb in Klammern gesetzt, weil – bei genauer Betrachtung dieser Situation – uns klar werden wird und muss, dass nur durch diese Phase des Patriarchats und ihre Auswirkungen die Notwendigkeit und die Kraft des Weiblichen entwickelt werden konnte, sich über diese Phase hinaus zu entwickeln!)
  5. Analog zur Unterdrückung des Weiblichen entstand im Patriarchat die Unterdrückung DER LINKSHÄNDIGKEIT, und damit die Nachordnung der rechten Gehirnhemisphäre und die Dominanz der linken Hirnhemisphäre und die Dominanz des berechnenden, logisch-rationalen Denkens. Speziell seit der Einführung der Schulpflicht und des Schreibens hatte dies gravierende Folgen. hatte. Linkshänder können mit ihrer angeborenen rechten Gehirnhemisphärendominanz bewusst Vorreiter werden und sein für das von allen zu entwickelnde ganzheitliche, nachhaltige und ökologische Denken und Handeln, indem sie lernen, ihre angeborene andere Veranlagung bewusst zu leben – statt sich der noch herrschenden Norm des intellektuellen Denkens anzupassen.
  6. IDENTIFIKATION mit was immer dem einzelnen Menschen besser und gewinnbringender und vorteilhafter und sicherer erschien, war im Patriarchat eine geforderte und von vielen unbewusste, oder bereitwillige und noch oft unhinterfragt gelebte Selbstunterdrückung. Indem ein Mensch sich mit etwas oder jemandem identifiziert, macht er sich jedoch vom Objekt seiner Identifikation abhängig. Er verschenkt so die eigene Identität und Freiheit! Menschen können sich ihre Konditionierungen zur Identifikation bewusst machen und Identifikationen bewusst ablegen.
  7. Unbewusste PROJEKTIONEN auf andere Menschen von dem, was man bei sich selbst nicht wahrnehmen will und kann – Projektionen von dem, was man schamvoll bei sich selbst ins Unbewusste verdrängt hat, um vor sich und den anderen eine weiße Weste zu behalten – haben schon zu sehr vielen Konflikten in der Welt geführt. Sehr viel besser ist, an dem, was einen am anderen aufregt und ärgert zu erkennen, was man bislang an sich selbst noch nicht wahrnahm – um es dann BEWUSST anzuerkennen und bearbeiten und lösen zu können. Auf diese Weise mutiert ein anderer, der uns zuerst aufregte und ärgerte zu einem Wegweiser zu uns selbst – und wir können diesem Wegweiser für seine bei uns ausgelöste Transformation dann ehrlich dankbar sein.

Für alle dieser Schritte in größere Bewusstheit und Freiheit gibt es sehr einfache und von jedem SELBST anzuwendende Anleitungen. Hierfür können Sie mich gerne anmailen.

BLOCKADEN werden zu KATALYSATOREN

unserer not-wendigen Bewusstseinsentwicklung. Wir lassen unsere durch viele Inkarnationen und das Ahnenerbe angesammelten Altlasten zunehmend hinter uns, legen unser Höheres Selbst immer mehr frei, um immer bewusster aus ihm leben zu können.

Dieser Prozess trägt seine Belohnungen durch unser so sehr verändertes Lebensgefühl in sich!

Denn indem wir uns auf unser Höheres Selbst einlassen, finden wir auch zu den Aufgaben, die wir uns für diese Inkarnation vornahmen – und fühlen endlich, dass unser Leben hier auf der Erde ganz viel Sinn macht!

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Meine 30jährige Forschungsarbeit im persönlichen und kollektiven Unbewussten, die diese sieben Katalysatoren zu Tage förderte, basierte auch auf der nachfolgenden Vision, die mir im Frühsommer 1991 geschenkt wurde:

Auf einer Waldlichtung schleppten sechs Männer schwer an einem Baumstamm, legten ihn vor mich hin als Geschenk, und sagten:

Das ist das Neptun-Pluto-Sextil.

Die Energie fließt falsch herum.

Das hat mit den Problemen in der Welt zu tun.

Das hat mit den Linkshändern zu tun.

Das hat mit

SEX, KRIEG und SEKTEN  & GURUs

zu tun.

  • Die in dieser Vision geforderte Umkehrung des Energieflusses des Neptun-Pluto-Sextils ist inzwischen erfolgt. Die Umkehrung des kosmischen Energieflusses fordert die bewusste vertikale Ausrichtung = zurück zur Quelle – heraus. Statt unserer Gewohnheit, ‚mit Liebe Macht auszuüben‘ (= bedingte Liebe) sind wir jetzt alle heraus gefordert zur bewussten

HINGABE an die Macht (Kraft) der in uns selbst gefühlten LIEBE

also zu bedingungslosen Liebe, um so dem Prinzip des Kosmos, in dem wir leben, zu entsprechen. Dies bedeutet nichts anders als:

Leben wie im Paradies

– jeder von uns kann das hier für sich umsetzen und leben – ganz egal und unabhängig davon, wie die anderen sich verhalten! Wird seine bedingungslose Liebe abgelehnt, oder verlacht, so kann er sinngemäß mit J. W. v. Goethe einfach denken: „Was geht Dich an wenn ich Dich liebe?“ und er erkennt dann genau durch diese Erfahrungen der Ablehnung seine eigene Freiheit!

Vom SONNENWEIB ist aus der Apokalypse des Johannes auch bekannt:

  • SONNENWEIB lebte lange in der Wüste …  

    Symbol für den Ausschluss und das Verdrängen des genuin Weiblichen im Patriarchat – und somit der weiblichen rechtshemisphärischen Fähigkeiten des Menschen = des weiblichen Teils der Polarität – ins Unbewusste, Verborgene.

  • Das Sonnenweib kämpfte gegen die Dämonen … 

    Vom Patriarchat ins eigene Unter- und Unbewusste Verdrängtes  wurde auf das Weibliche als ‚Sündenbock‘ projiziert – dem Weiblichen dafür die SCHULD aufgeladen. SONNENWEIBs Kampf gegen die Dämonen innen und außen steht beispielhaft für den Mut und die Zivilcourage, die wir brauchen, um unsere persönlichen und kollektiven Verdrängungen zu konfrontieren und anzuerkennen und sie zu transformieren, um so immer mehr zur bewussten Reinheit des Herzens zu finden. Denn nur diese sorgt durch Resonanz dafür, dass wir in paradiesische Verhältnisse kommen, also nur noch das WAHRE – SCHÖNE – GUTE anziehen / erkennen.

  • … die dem Sonnenweib das Kind wegnehmen wollten.

    Angriffe, Ablenkungen, Verführungen, Irreführungen von außen und innen versuchten, dem SONNENWEIB die Frucht = die Erkenntnis zur Ganzheit, und wie Menschen sie erlangen, abzujagen, und so immer weiter den Fortschritt der Menschheit zu behindern.

  • Aber Gott hat das SONNENWEIB dort ernährt. 

    Durch bewusste SONNENWEIB-Erfahrungen – wie die Erfahrung des Ausschlusses aus einer Gemeinschaft wegen Andersseins, oder die Erfahrung, dass unsere ‚bedingungslose Liebe‘ nicht angenommen, sondern verlacht wird, und wir trotzdem in dieser bedingungslosen Liebe weiter bleiben, erleben wir, wie sicher wir geführt sind und dass für uns gesorgt wird – denn alle diese Erfahrungen sind notwendig und erlauben uns unsere geistig-seelische  Weiterentwicklung!

  • Das Kind  

    steht hier als universelles Symbol für die Ganzheit (= Heilung) des Menschen, denn das Kind  kommt ja durch Vater und Mutter und ist aus dem Weiblichen und dem Männlichen entstanden.

 Hingabe an die in sich selbst gefühlte bedingungslose Liebe  entspricht dem

KOSMISCHEN  BEWUSSTSEIN !

Manche Dinge bleiben immer wahr:

Leben und Tod.

Erde und Himmel.

Die Geschenke der Göttin: Intuition und Liebe.

(Ägyptisches Totenbuch)

Der Verstand irrt, das Gefühl nie.

(Robert Schumann)