Anleitungen

Alphawellen-Training: Damit  das, was in unserem Unterbewussten und Unbewussten ja sowieso wirkt, in unser Tagesbewusstsein aufsteigen kann (nur was uns bewusst ist, können wir auch ändern!), brauchen wir unsere Alphawellen. Es ist möglich, während des Tages und vor dem Einschlafen wie auch beim Wachwerden bewusst unsere Alphawellen zu induzieren. Wenn wir sensibel sind, können wir auf diese Weise auch lernen zu erkennen, wann sie ‚eingeschaltet‘ sind,.

Wir nehmen uns ein wenig Zeit für uns, schließen die Augen, und schauen beim langsamen Einatmen  und bei geschlossenen Augenlidern – nach oben, sozusagen in unser Gehirn – und, weiterhin mit geschlossenen Augenlidern, beim langsamen Ausatmen – hinunter zu unseren Füßen.

Diese Übung einige Male (ca. 5 x)  hintereinander ausführen – und über den Tag verteilt wiederholen, am besten jede Stunde. Sie werden schon nach einigen Tagen Veränderungen an sich feststellen!

 

Absoluter Liebes- und  Heilstrom: Der Kosmos, das Universum ist angefüllt mit wunderbarer allerhöchster Heil- und Liebesenergie, die in anderen Kulturen als Chi, Prana, Od, Orgon, usw. bekannt ist, und die uns SCHON IMMER ohne Berechnung und ohne Bezahlung unbegrenzt zur Verfügung stand. Dieser absolute Liebes- und Heilstrom kann von uns bewusst empfangen werden, wenn wir uns auf seine Frequenz bewusst einstellen. Das ist gut möglich, wenn man selbst bewusst in der bedingungslosen Liebe lebt. Die Nutzung der auf dieser Webseite beschriebenen  Katalysatoren führt zu dieser Einstellung.  

  • Wir haben die Möglichkeit, uns mit diesem frei verfügbaren absoluten Liebes- und Heilstrom über unsere Chakren (Kronen-Chakra, Stirn-Chakra, Hals-/Kehlkopf-Chakra, Herz-Chakra, Solarplexus-Chakra, Sexual-Chakra, Basis-Chakra) aufzuladen, und zwar so, dass er ‚überströmt‘ und wir dann diesen Liebes- und Heilstrom in die Welt ausstrahlen.

Durch das wiederholte Einstellen auf diese allerhöchste Frequenz gewöhnen wir uns an sie, und können so auch  eine Art Schutz davor aufbauen, dass negative Energien unsere feinstofflichen und unseren physischen Körper manipulieren und belasten.

  • Wir können auch lernen, diesen ausstrahlenden Liebes- und Heilstrom bewusst an jene Stellen unseres Körpers zu lenken, die uns gerade schmerzen. Dies gelingt uns am besten, wenn wir beim Einatmen uns darauf konzentrieren, diesen absoluten Liebes- und Heilstrom in uns aufzunehmen, und beim Ausatmen darauf konzentrieren, ihn auszustrahlen.

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Wir dürfen sicher davon ausgehen, dass unsere Konflikte alle auch mit uns selbst zu tun haben – mit Sicht- und Verhaltensweisen, die in uns verborgen wirken = deren Ursachen uns noch meist unbewusst sind. Da wir die anderen nicht ändern können – das können diese nur selbst – rate ich, die Ursachen im eigenen und kollektiven Unbewussten (in das wir alle einklinken)  zu suchen, zu bearbeiten und zu lösen. Die sieben Katalysatoren – weitere Details hierzu können Sie auf Anfrage von mir erhalten – weisen den Weg, wo wir nachzuforschen haben.

Bitte verstehen Sie, dass Sie KEIN OPFER sind – sondern dass SIE sich Ihre Herausforderungen selbst geschaffen haben, um an den so gemachten Erfahrungen wachsen zu können. Lassen Sie ab von den reflexartigen Schuldzuweisungen an andere, weil diese sich nicht so verhalten oder verhielten, wie Sie es sich wünschten oder vorstellten. Jeder ist für sich selbst und das, was sein Leben auf der Erde bewirkt, selbst verantwortlich. Akzeptieren wir das, so können wir endlich mit uns selbst weiter kommen.

So gut wie alle unsere „Macken“ – wie z. B. Neid, Eifersucht, Hass, Zorn, Häme, Selbstunterdrückung, Aggressionen, Ängste, egoistische Reflexe, usw. lassen sich – als Dämonen definiert – mit der CHÖD-Methode transzendieren, mit der Folge, dass wir aus diesen Reflexen aussteigen können und diese dann transformierten Energien uns auf einer höheren Ebene unterstützen!

Buchtipp: Tsültrim Allione – „Den Dämonen Nahrung geben“

Statt Unliebsames weiter zu unterdrücken und uns einzubilden, es sei so weg – wir hätten es nicht mehr – und es dann bei den anderen zu erkennen und zu bekämpfen, lernen wir so, mit diesen „Macken“ zu kommunizieren und ihnen das zu geben, was sie brauchen – damit sie, jenseits ihrer Deformationen bzw. nach erfolgter Transformation, zu unseren Unterstützern werden können.

Vertrauen Sie darauf, dass Sie die Fähigkeiten zu solchen Transformationen in sich haben!

Das Konzept des Karma hat nichts mit Strafen für früher begangene ‚Schandtaten‘ zu tun – sondern mit einem Ausgleich, den WIR SELBST leisten wollen – etwa so, wie wir auch keine Stätte der Verwüstung zurücklassen wollen dort, wo wir uns eine zeitlang aufhielten – sondern in Dankbarkeit für die hier gemachten Erfahrungen Abschied nehmen und die von uns produzierten Abfälle selbst entsorgen! Dies ist nötig, da die Menschheit sich zurück zur Quelle bewegt. Wir lernen dabei unendlich viel über uns selbst und die noch in uns schlummernden Fähigkeiten, die erkannt und bewusst gelebt werden wollen.

Das Ziel unserer Entwicklung war und ist unsere Souveränität.

Nicht wenige, sondern alle sind berufen.

Joseph Beuys