Die Katalysatoren

Die große Tragödie des 20. Jahrhunderts, die ursächlich verantwortlich zeichnet für alle Kriege und menschlichen Katastrophen auf der individuellen und kollektiven Ebene, ist der ‚Verlust der Seele‘. Wenn die Seele verneint wird, zieht sie sich nicht einfach zurück.  Ihre Verdrängung manifestiert sich in den verschiedensten Symptomen:

Materialismus – Süchte – Zwänge – Gewalt – Stagnation – Verblendung und Sinnverlust.

Die Seele ist keine Sache oder ein Gegenstand. Vielmehr ist sie eine subtile Dimension unserer Existenz, die sich um die essentiellen Werte unseres Lebens kümmert. Sie stärkt unsere persönliche Substanz und harmonisiert unsere Beziehung mit anderen und der gesamten Existenz.

C. G. Jung

Indem Menschen sich dazu entscheiden: 

„Ich will tun, wozu ich hier her gekommen bin!“

und beschließen, dem inneren Gefühl für Stimmigkeit (Intuition) für den nächsten zu tuenden Schritt zu folgen, kommen sie ihren in ihrer Seele mitgebrachten Aufgaben hier auf der Erde wieder näher.

  • Wir ALLE haben potentiell die Fähigkeiten in uns, lange – womöglich über viele Leben gehabte unbewusste Blockaden – durch deren bewusste Klärung JETZT zu den Katalysatoren für unsere so dringend notwendige größere Bewusstheit werden zu lassen: 

1. Reinkarnation / Frühere Leben (Karma)

Bewusster Zugang zu früheren Inkarnationen kann im Verborgenen (Unter- und Unbewussten) wirkende Ursachen heutiger Probleme erkennen lassen und lösen, wodurch wir uns auch den Zugang zu unseren in früheren Inkarnationen bereits entwickelten Fähigkeiten ermöglichen.  

2. Ahninnen- und Ahnenerbe (ererbtes Karma)

Wir wählen uns die Familien, in die wir inkarnieren, aus, weil sie uns die besten Voraussetzungen bieten, das zu lernen, was wir vor der Inkarnation hier auf der Erde zu lernen beschlossen. Indem wir uns mit dem befassen, was wir von den Ahninnen und Ahnen übernahmen (ererbten, durch Anschauung assimilierten, durch Erziehung adaptierten, usw.) – erkennen wir darin liegende Aufgaben, deren Bearbeitung und Lösung uns zu größerer Bewusstheit führen – was dann allen Familienmitglieder zugute kommen kann, wenn sie bereit sind, das anzunehmen = annehmen können und wollen.

3. Urtrauma der Geburt

Die Lösung dieses Urtraumas unserer real erlebten ‚Vertreibung aus dem Paradies‘ der automatischen Erfüllung unserer irdischen Grundbedürfnisse: Ernährung / Geborgenheit & Sicherheit / Anerkennung & soziale Akzeptanz – die wir ja alle  im Mutterleib noch ganz selbstverständlich und automatisch hatten (so dass sie uns noch nicht einmal bewusst waren) – ist der Generalschlüssel für unsere Weiterentwicklung im Bewusstsein, für unser Verständnis der anderen Menschen, für unser Verständnis der Vergangenheit und Gegenwart – und für eine neue Zukunft der Menschheit. Denn erst durch unser Erleben des Urtraumas der Geburt konstellierten sich unsere egoistischen Reflexe: Angriff und Flucht – die dann evtl. lebenslang unser Seelen-Selbst überlagern, so dass wir unsere egoistischen Reflexe für unser Selbst halten (müssen). Auch die KRIEGE und  VÖLKERWANDERUNGEN beruhen auf diesen egoistischen Reflexen, die heute jedoch von jedem selbst gelöst werden können, der sie lösen will!

4. Das Weibliche

Durch den ‚Krieg der Geschlechter‘ in der Vergangenheit war das Ziel unserer irdischen Entwicklung = die Ganzheit = Heilung verloren gegangen. Das bewusste Leben auch der genuin weiblichen Fähigkeiten wie Demut und Hingabe an das, was sein soll, ermöglicht Männern wie Frauen ihre GANZHEIT = Heilung und erfolgreiche vertikale Ausrichtung. 

5. Linkshändigkeit und rechte Gehirnhemisphärendominanz

Als Kind auf rechts umerzogene Linkshänder, die sich als Erwachsene auf ihre angeborene linke Handlungs- und rechte Gehirnhemisphärendominanz zurück schulten, entdeckten zusätzliche Fähigkeiten, die nun von allen Menschen entwickelt und gelebt werden können. 

6. Identifikation

Sich mit etwas oder jemandem zu identifizieren – z. B. weil er, sie, es uns besser erscheint oder derzeit höher angesehen ist – verhindert aufs Wirksamste die eigene Identität – und macht uns zudem vom Objekt unserer Identifikation abhängig. Eine wichtige Variante ist die ebenfalls noch den meisten Menschen unbewusste = reflexartig gelebte ‚Identifikation mit dem Aggressor‘ – die im Patriarchat üblich war, weil sie dem  Aggressor einen energetischen Gewinn brachte.

7. Projektion

Für uns Negatives, das wir deshalb bei uns selbst verdrängen und so bei uns nicht erkennen (können / wollen), erkennen wir mit Vorliebe bei den anderen. Wir kritisieren sie oder greifen sie an – ohne dass uns bewusst würde, dass sie uns nur deshalb auffallen, weil wir selbst etwas mit diesem Thema (verdrängt, im Verborgenen wirkend) zu tun haben! Ändern können wir nur uns selbst – nicht die anderen! Indem wir also diese anderen, die uns provozieren, als unsere Wegweiser zu unseren uns noch unbewussten eigenen Macken und – im Falle von Neid – zu unseren noch verborgenen FÄHIGKEITEN nutzen, können wir diesen anderen dann ehrlich dankbar sein.  

In diesem Buch beschreibe ich diese 7 Katalysatoren ausführlich, und ich gebe darin Anleitungen, die jeder für sich selbst erfolgreich umsetzen kann – damit er zu größerer Bewusstheit gelangt. Indem er sie sich selbst erarbeitet, verdankt er seine Entwicklung – nur sich selbst – was jetzt sehr wichtig ist!

An dieser Not und dem Leid meiner Mitmenschen möchte ich nicht Geld verdienen – sondern eine Veränderung bewirken, indem ich mein Buch hier kostenlos zum Download als pdf-Datei einstelle:

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Über Rückmeldungen per Mail freue ich mich.