Die Katalysatoren

Indem man sich dazu entscheidet: „Ich will tun, wozu ich hier her gekommen bin!“ und dem inneren Gefühl für Stimmigkeit für den nächsten zu tuenden Schritt folgt, kommt man seiner in der Seele mitgebrachten Aufgabe hier wieder näher – jenseits aller egoistischen Berechnungen, was man dafür zurück bekommt.

So, wie jeder SELBST Nahrungsmittel zu sich nehmen muss, also selbst essen muss, um seinen Körper zu ernähren, müssen wir auch SELBST unsere Seele und unseren Geist ernähren, um im Bewusstsein zu wachsen. DAS ist der Sinn unseres Hierseins auf der Erde. In dem Sinn sind alle unsere Erfahrungen hier: TRAINING für das, was noch kommt.

♦ Größere Bewusstheit kann man sich nicht kaufen.

♦ Größere Bewusstheit kann man sich nicht anlesen.

♦ Die Erlangung größerer Bewusstheit kann man nicht an andere delegieren.

♦ Größere Bewusstheit kann man nicht durch Identifikation mit einem Wissenschaftler, hierarchisch höher Stehenden, Guru oder aufgestiegenen Meister oder mit einer Gruppe oder Sekte oder deren Lehren erlangen.

♦ Größere Bewusstheit im technischen Informationszeitalter braucht die bewusste energetische Arbeit an sich selbst.

♦ Größere Bewusstheit beruht auf Erkenntnissen aufgrund selbst gemachter Erfahrungen.

Wir ALLE haben potentiell die Fähigkeiten in uns, lange – womöglich über viele Leben gehabte Blockaden durch deren bewusste Klärung jetzt zu Katalysatoren für unsere größere Bewusstheit werden zu lassen. 

Diese KATALYSATOREN sind:

1. Reinkarnation / Frühere Leben (Karma)

Wer bewussten Zugang zu früheren Inkarnationen hat, kann nicht nur die im Verborgenen wirkenden Ursachen heutiger Probleme erkennen und lösen, sondern auch die in früheren Inkarnationen bereits entwickelten Fähigkeiten heute bewusst nutzen. (Ausführlicher? – siehe: Downloads)

2. Ahninnen- und Ahnenerbe (ererbtes Karma)

Dass wir in genau diese Familie inkarnierten, ist kein Zufall – sondern beinhaltet von uns zuvor gewählte Herausforderungen, deren Lösung allen Ahninnen- und Ahnen wie auch Kindern und Kindeskindern unserer Familie zugute kommt. (Ausführlicher? – siehe: Downloads)

3. Urtrauma der Geburt

Die Lösung dieses Urtraumas unserer real erlebten ‚Vertreibung aus dem Paradies‘ der automatischen Erfüllung unserer Bedürfnisse: Ernährung / Geborgenheit & Sicherheit / Anerkennung & Akzeptanz – die wir ja alle  im Mutterleib ganz selbstverständlich hatten (so dass sie uns noch nicht einmal bewusst waren) – ist der Generalschlüssel für unsere Weiterentwicklung im Bewusstsein, für unser Verständnis der anderen Menschen, für unser Verständnis der Vergangenheit und Gegenwart – und für eine neue Zukunft der Menschheit. Erst durch das Erleben des Urtraumas der Geburt konstellierten sich unsere egoistischen Reflexe: Angriff und Flucht – die dann unser Seelen-Selbst überlagern, so dass wir unser Ego für unser Selbst halten (müssen). Auch die KRIEGE und  die VÖLKERWANDERUNGEN beruhen auf diesen egoistischen Reflexen, die heute bewusst – und einfach – von jedem gelöst werden können, der das lösen will! (Ausführlicher? – siehe: Downloads)

4. Das Weibliche

Durch den ‚Krieg der Geschlechter‘ im Patriarchat war das Ziel unserer irdischen Entwicklung = die Ganzheit = Heilung verloren gegangen. Erst das bewusste Leben auch der genuin weiblichen Fähigkeiten wie Demut und Hingabe an das, was sein soll, ermöglicht Männern wie Frauen ihre GANZHEIT = Heilung und damit ihre vertikale Ausrichtung. (Ausführlicher? – siehe: Downloads)

5. Linkshänder und rechte Gehirnhemisphärendominanz

Als Kind auf rechts umerzogene Linkshänder, die sich als Erwachsene auf ihre angeborene linke Handlungs- und rechte Gehirnhemisphärendominanz zurück schulten, entdeckten zusätzliche Fähigkeiten, die nun von allen Menschen entwickelt und gelebt werden können. (Ausführlicher? – siehe: Downloads)

6. Identifikation

Sich mit etwas (oder jemandem) zu identifizieren – z. B. weil es (er, sie) besser erscheint oder derzeit höher angesehen ist – verhindert die eigene Identität und macht uns zudem vom Objekt unserer Identifikation abhängig. (Ausführlicher? – siehe: Downloads)

7. Projektion

Negatives, das wir bei uns selbst verdrängen und nicht erkennen (können / wollen), erkennen wir mit Vorliebe bei den anderen. Wir werten sie ab, greifen sie womöglich an, bekämpfen sie, usw. Wenn wir jedoch bereit sind, diese als unsere Wegweiser für unsere eigene Entwicklung zu akzeptieren – werden sich viele Konflikte in Nichts auflösen, und wir können diesen anderen richtig dankbar sein! (Ausführlicher? – siehe: Downloads)

Unter Downloads können Sie auch die ausführlichen Anleitungen zur Bearbeitung und Lösung als pdf-Datei herunter laden.